Meilensteine und Einfluss

Reise nach Costa Rica

Im Dezember 2009 reiste ich in den “Regenwald der Österreicher” im Süden Costa Ricas. Dabei handelt es sich um den costaricanischen Nationalpark Piedras Blancas, der von diesem österreichischen Verein unterstützt wird.

Schon als ich im Mietauto durch die Landschaft fuhr erkannte ich, wie wichtig der Erhalt des Regenwaldes ist. Dort, wo die Landschaft nicht durch einen Nationalpark geschützt ist, gibt es längst keinen Regenwald mehr, sondern landwirtschaftliche Siedlungsgebiete – und vor allem ausgedehnte Palmöl-Plantagen. Von weitem sieht dies alles gar nicht so schlimm aus, denn das ganze Land ist grün.

Unglaublich riesige Flächen von tausenden Hektar Größe sind dicht mit Ölpalmen bepflanzt. Diese Monokultur stellt aber ein enormes biologisches Problem dar. Die Artenvielfalt, auch Biodiversität genannt, geht dabei komplett verloren.

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